Referat zum Thema Globalisierung

Ich werde häufig von Oberschülern und Studenten um Unterstützung bei ihrem anstehenden Referat gebeten. Eine solche Hilfe kann und will ich natürlich nicht gewähren. Ich kann lediglich auf meine vielen Artikel zu diesem Thema aufmerksam machen. Eine entsprechende Auflistung finden Sie unten.

Zu erwähnen bleibt noch, dass im Referat auch die Gegenpositionen (die Befürworter der Globalisierung) zur Sprache kommen sollten, weil sonst das Referat als nicht ausgewogen genug erscheinen könnte.
Auch Lehrer und Professoren sind schließlich nur Menschen. Sie haben meistens bereits eine feste Vorstellung bzw. Position zur Globalisierung.
Wenn man bei eingefleischten Globalisierungsbefürwortern zu starke Kritik übt (auch wenn sie noch so berechtigt ist), kann selbst das beste Referat schlecht benotet werden.

 

Oberstes Gebot:
Das Referat muss objektiv sein!

Also nochmals: Immer den Anschein wecken, dass man über der Sache steht und sich objektiv geben. Die Standpunkte der Globalisierungsbefürworter- und Gegner gegenüberstellen. Anstelle persönlicher Einschätzungen möglichst Fakten präsentieren (Beispiel: seit 1980, dem von den meisten Experten angenommen Beginn der Globalisierung, sind in Deutschland die Reallöhne gesunken, anstatt gemäß dem Produktivitätswachstum deutlich anzusteigen).

Sich dann vorsichtig ausdrücken (... normalerweise hätte sich durch den technischen Fortschritt seit 1980 der Wohlstand in etwa verdoppeln müssen - dass sich die Reallöhne in die umgekehrte Richtung bewegt haben, liefert noch keinen Beweis, aber immerhin ernstzunehmende Indizien für die negativen Auswirkungen der Globalisierung).

Und dann: Es könnte noch andere Ursachen für die negative Wohlstandsentwicklung geben, aber sie sind kaum auszumachen (Geburtenrückgänge erleben wir schon seit 100 Jahren, die Kosten der deutschen Wiedervereinigung begannen erst ab 1990 und sind als Ursache viel zu unbedeutend (haben schließlich auch Aufbauimpulse wie in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg ausgelöst). Mehr dazu...

Den roten Faden nicht verlieren und das Referat chronologisch aufbauen, nie das gestellte Thema aus dem Auge verlieren.

Üblicherweise also mit einem Definitionsversuch beginnen. Denn es ist schließlich entscheidend, was man dem Begriff zuordnen will (allgemein übliche Fortentwicklung und Zusammenwachsen der Staaten durch den technischen Fortschritt oder eben nur die von Politikern beschlossene Aufheizung des Welthandels durch Zollabbau, Export- und Transportsubventionen).
Von großer Bedeutung ist auch, wie der Beginn der Globalisierung bestimmt wird.

Gut an kommt oft, wenn man zunächst Standardmeinungen präsentiert (z. B. aus wikipedia) und diese dann anreichert bzw. konfrontiert mit anderen Aspekten und konträren Auffassungen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Referat.

Manfred Julius Müller

 

Grundwissen für Referate zur Globalisierung

Ist die Globalisierung Basis unseres Wohlstandes?

Globalisierung: Die Ignoranz der Fakten

Globalisierung: Was darf die Bevölkerung darüber wissen?

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Entwicklungsländer

Only Fairtrade Die kapitalistische Reformation

Definition Globalisierung

Globalisierung: "Das kann man bei uns ja nicht mehr produzieren!"

Die Gewinner und Verlierer der Globalisierung

Der fatale Einfluss der Globalisierung auf die Wirtschaft!

Die Ursachen der Globalisierung

Die Vor- und Nachteile der Globalisierung

Die Folgen der Globalisierung

Deutschland und die Globalisierung

Lässt sich die Globalisierung wieder abschalten?

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung?

Der Einfluss der Globalisierung auf die Politik

Das Märchen von der globalen Marktwirtschaft...

"Ohne Globalisierung wäre der Klimawandel nicht zu bewältigen!"

Der Propagandaapparat der Globalisierungslobby

 

Hintergrundwissen für Referate zur Globalisierung

Mit der Globalisierung eng verbundene Themen:

Tabuthema Protektionismus

Das Märchen von der internationalen Arbeitsteilung

Die dreiste Proklamation des Fachkräftemangels!

"Die Globalisierung macht die Produkte billiger!"

Die unsichtbaren Grenzen des Sozialstaats

Gibt es eine einfache Erklärung für die Globalisierung?

Rettungsanker Bildungsoffensive?

Gibt es tatsächlich eine allgemeine Marktsättigung?

Die Pressefreiheit im Zeichen des Neoliberalismus

"Deutschland profitiert..." Die dreisten Parolen der Demagogen.

Wir leben in einer Lobbykratie, in einer von Lobbyisten durchdrungenen Demokratie!

  

Die Spätfolgen der Globalisierung

Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrisen

Die wahren Hintergründe der Bankenkrise!

Was bringt die Globalisierung in der Zunkunft?

Wie erklärt sich das kollektive Versagen der Ökonomen?

 

Wenn man einige dieser Artikel durchgelesen hat, werden die meisten Fragen bereits beantwortet sein.

 

Referat zum Thema Neoliberalismus...

 

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© Manfred J. Müller, Flensburg


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Was macht es für einen Sinn, den wirklich relevanten Fragen ständig auszuweichen?

Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.

Die Analysen & Texte von Manfred Julius Müller sind überparteilich und unabhängig!
Sie werden nicht, wie es leider sehr häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert!

Die traditionelle Volkswirtschaftslehre ignoriert die Realitäten!

Wenn seit nunmehr über 30 Jahren in der westlichen Welt

• die Reallöhne sinken,
• die Staatsschulden eskalieren,
• Banken kriseln und unterstützt werden müssen,
• Industriestandorte allmählich aussterben,
• Massenarbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse zunehmen,
• der totale Crash nur noch durch eine von den Notenbanken künstlich eingeleitete Billiggeldschwemme verhindert werden kann

- dann sollten Regierungen, Wirtschaftsexperten und Medien doch endlich einmal aus ihren Träumen erwachen!

Auch eine Volkswirtschaft folgt den Gesetzen der Logik - sie ist keine Sache des Glaubens, Anordnens oder Wunschdenkens.